Dienstag, 13. Dezember 2016

Gutachter sind Handlanger der Richter,

lautet ein weit verbreiteter Vorwurf.

Richter brauchen aber das Wissen der Gutachter.

Ein erster Schritt wäre, die Bestellung der Gutachter aus dem Dunstkreis der Richterschaft zu befreien.

Derzeit suchen sich Richterinnen und Richter ihre Gutachter - in einer bestimmten Absicht - aus.

Gutachter könnten zB durch eine festgelegte Reihung, auf die einzelne Richter keinen Einfluss haben, bestellt werden.

Jede Gutachterin hat ihr Fachgebiet und ihre Schwerpunkte. Die Listen der Gutachter könnten diffiziler gestaltet werden: Psychiater könnten unterteilt werden in Gutachter, die nur über die Arbeitsfähigkeit, über die Handlungsfähigkeit usw. urteilen Wenn ein Gutachter auch nur einmal seiner Aufgabe nicht gewachsen ist, wird er aus der Liste für immer gestrichen. Auch Gutachter, die eine gewisse Tendenz zeigen, werden aus der Liste für immer gestrichen.

Und vor allem müssen Gutachter für ihre Meinung einstehen: Nicht auf dem Papier wie jetzt, sondern auch tatsächlich: Gutachter können sich viel zu leicht herausreden.


Montag, 21. November 2016

auch Mütter sehen oft als einzigen Ausweg, der als Gewalt empfundenen Willkür der Jugendwohlfahrt zu entkommen, den SM

Die staatliche Jugendwohlfahrt wird in der gesamten westlichen Welt kritisiert.
Hier ein Bericht aus 2013

CPS DRIVES BEAUTIFUL YOUNG MOTHER TO SUICIDE

CPS treibt gute junge Mutter in den Selbstmord 

Anm.: Beautiful ist hier im Sinne von a beautiful mind zu verstehen; die äußerliche Schönheit spielt im Bericht keine Rolle

  auch Mütter sehen oft als einzigen Ausweg, der als Gewalt empfundenen Willkür der Jugendwohlfahrt zu entkommen, den SM

Im jüdischen Humor steckt mehr Wahrheit, als in den Entscheidungen unserer Gerichte

Kohn klagt dem Rabbi sein Leid: "Rabbi, meine Frau will mich vergiften!"

Der Rabbi nimmt sich der Sache an: "Ich werde mit deiner Frau reden."

Einige Tage trifft der Rabbi Kohn wieder: "Also, ich habe mit deiner Frau gesprochen. Und ich rate dir: Nimm das Gift!".
 


Ein Verzweifelter kratzt sein letztes Geld zusammen, um eine Gerichtswillkür, die seine Existenz bedroht, abzuwehren.

Klient: "Hier meine Akte. Der Richter will meinen Tod."

Der neue Anwalt übernimmt die Akte. Er würde sie durcharbeiten und in einigen Tagen Bescheid geben.

Der Anwalt eine Woche später: "Ich habe Ihren Fall genau geprüft. Ich rate Ihnen, akzeptieren Sie den Justizirrtum. Wandern Sie aus oder bringen Sie sich um."


Nichts verzeihen Gerichte weniger,
als das Aufzeigen richterlicher Fehler.

Dienstag, 19. Juli 2016

Familienrichterinnen werden oft zu Unrecht diffamiert

Richterinnen wollen nur einen Ausgleich schaffen, um Familien in ihrer schweren Zeit der Trennung zu helfen, ihre Balance wieder zu finden.

Daher sind die Entscheidungen der Familienrichterinnen von einer salomonischen Weisheit getragen. 


Aufteilungsverfahren:
Natürlich weiß ich, dass das Geld ausschließlich vom Vater ist, aber wenn so viel da ist, müssen wir der Mutter auch ein bisschen was geben.

Obsorgeverfahren:
Natürlich weiß ich, dass der Hass ausschließlich von der Mutter ist, aber wenn so viel da ist, müssen wir dem Vater auch ein bisschen was geben.

Besuchsrechtsverfahren:
Natürlich weiß ich, dass die Kinder das Leid nicht verdient haben, aber wenn so viel da ist, müssen wir den Kindern auch ein bisschen was geben.