Montag, 13. Juni 2016

Dass Gerichte unmenschlich entscheiden, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr

Beiträge wie Scheidung - einsame Väter zeigen, dass ein Rechtsbankrott nicht mehr droht, sondern bereits eingetreten ist; nicht nur in der Schweiz. Dabei wurde bisher noch nicht auf die eigentlichen Opfer, die Kinder eingegangen. Wie wird ein Kind damit fertig, auf einen Elternteil verzichten zu müssen, diesen hassen zu müssen, gerade dann, wenn seine kleine Welt zusammenbricht? Und was geht in den Köpfen der dies mitverschuldenden Richterinnen und Richter vor?

Kommentare:

  1. Und warum ist sich die Politik so sicher, nicht verantwortlich gemacht zu werden?

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  2. Einen kleinen Einblick in die richterliche Gefühlswelt bekam ich heute anlässlich einer Vorsprache am Gerichtstag.
    Der Richterin war mein Name bekannt. Ich half ihr auf die Sprünge: Sie machte vor Jahren einen entscheidenden Fehler, ignorierte ein Schreiben meines Gegners, legte keinen Akt an, schickte eine Fristwahrung des Gegeners an mich nicht weiter. erteilte mir schriftlich die Auskunft, dass der Gegener nichts mehr unternommen hätte - die Sache vom Tisch wäre. Ich nahm Euro 140.000,-- auf und steckte auch eigenes Kapital in ein Vorhaben. das nun durch Klagen des Gegner ruiniert wird.
    Ich erklärte ihr verständlich und nachvollziehbar, dass dieser ihr Fehler mein Leben ruiniert hat.

    Nicht einmal ein "Tut-leid" kam über ihre Lippen.

    Ich könnte natürlich die Republik Österreich klagen.

    Aber bevor ein Gericht einen Fehler zugibt, kriecht eher eine Schnecke aus einem Schwarzen Loch.
    Gerichte erschaffen erfolgreich ein Multiversum. Neben der Realtität werden mitunter sogar in unterschiedlichen Verfahren unterschiedliche Realitäten geschaffen.

    Egal, wie viele Justizopfer auf der Strecke bleiben (von falschen DNA-Analysen bei zu Tode Verurteilten durch das FBI bis hin zu "Kollateralschäden" wie Mollath: Gerichte bleiben unangreifbar.

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